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Geschichte

2000 - ................

Die Jugendarbeit steht derweilen am Neubeginn. Für die nächste Runde soll erstmals seit 5 Jahren wieder eine F-Jugend-Mannschaft den regulären Spielbetrieb aufnehmen. Einige Jugendspieler spielen noch in Spielgemeinschaften in Michelbach und Albstadt.

1980 - 1999

Der bereits 1978 geplante neue Rasensportplatz wurde dar am 3. Juli 1981 im Rahmen eines Festprogramms seiner Bestimmung übergeben. Im Zuge der Zeit erkannte man, dass die Saalfläche im Sportlerheim insbesondere bei großen Veranstaltungen nicht ausreichte.

So wurde im Jahre 1984 begonnen, die Terrasse am Sportlerheim wetterfest zu umbauen, um hier eine Ausweichmöglichkeit zu schaffen.

In der Saison 1987/88 war es dann endlich soweit. Die TSG Kälberau konnte nach vielen Jahren die ersehnte Meisterschaft in der C-Klasse Alzenau erneut erringen. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür war, dass im Vorfeld der Spielsaison der ehemalige Torhüter des FSV Frankfurt, Norbert Winkler, als Spielertrainer und entscheidender Leistungsträger für die TSG gewonnen werden konnte. Im Juni 88 veranstaltete die TSG Kälberau ihre offizielle Meisterschaftsfeier im eigenen Vereinsheim. Harmonisch und feucht fröhlich feierte man mit 220 geladenen Gästen und Sportfreunden aus Kälberau. In der Folge konnte 1991 die B-Klassen-Meisterschaft (heute: Kreisklasse) und im Jahre 1992 die A-Klassen-Meisterschaft (heute: Kreisliga) errungen werden, ehe in 1992 der Aufstieg in die Bezirksliga erfolgte, die bis zur Saison 94/95 gehalten werden konnte. Nach Weggang des Sponsors ist die Mannschaft, die in der Mehrzahl aus ortsfremden Spielern bestanden hat, zerfallen. Folge war der Neubeginn in der C-Klasse (heute: A-Klasse) im Jahr 1995. Setzte sich am Anfang die 1. Mannschaft vorwiegend aus AH-Spielern zusammen, ist es in den letzten Jahren unter dem Trainer Adnan Sarikaya und dem Betreuerstab um Roland Kleespies gelungen, eine schlagkräftige Mannschaft auf die Bein zu stellen. Verdienter Lohn dieser Bemühungen ist die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die Kreisklasse.

Im Jahre 1998 wurde die TSG Kälberau durch die Gründung einer Steppaerobicgruppe um eine weitere Sportsparte erweitert. Hier treiben regelmäßig bis zu 50 Frauen unter der Leitung von Ariane Huth aktiv Sport.

1945 - 1979

Im Jahr 1946 wurde der Sportbetrieb wieder aufgenommen. Durch eine Verordnung der damaligen Militärregierung wurde eine Änderung des Vereinsnamens notwendig. Nun hieß der „TV Kälberau“ für eine bestimmte Zeit „Sportgemeinschaft Kälberau".Fast kein Sonntag in der Folgezeit blieb dann ohne Fußballspiel. Auch der sportliche Erfolg blieb nicht aus. Im Spieljahr 1949/50 wurde die Meisterschaft in der C-KIasse erreicht. Nach einjähriger Zugehörigkeit in der B-Klasse ergab sich durch Neuorganisation der Spielklassen sogar ein Aufstieg in die A-Klasse. Es war der Sportgemeinschaft Kälberau jedoch nicht lange gegönnt, in dieser Spielklasse mitzumischen. Bereits nach einer Spielsaison fanden sich die Spieler in der B-Klasse wieder.

In der folgenden Zeit wurde mit wechselndem Erfolg Fußball gespielt. Im Spieljahr 1953/54 stieg die Mannschaft in die C-Klasse ab. Bereits im darauffolgenden Spieljahr wurde wieder die Meisterschaft errungen.

In diesem Jahr erfolgte auch die Umbenennung des Vereins in „Turn- und Sportgemeinschaft Kälberau“ und die Aufnahme ins Vereinsregister. In den Jahren 1956/57 wurde die schon lang geplante Umkleidehalle auf dem Sportplatz an Pfingstweide gebaut und am 25. August 1957 festlich eingeweiht. Durch den Ausfall bewährter Spieler zu diesem Zeitpunkt wurde die Spielstärke der 1. Mannschaft entscheidend geschwächt. Trotzdem führte ein ausgezeichneter Teamgeist der ersten Mannschaft zu den C-Klassenmeisterschaften in den Jahren 1958 und 1962.

Im Jahr 1969 wurde eine Frauengymnastikgruppe ins Leben gerufen und der TSG Kälberau angegliedert. Bis dahin war die eigentliche Turnabteilung mit ihren Aktivitäten in den Schatten der Fußballer gefallen. Leider sind nur wenige Aufzeichnungen über die Unternehmungen der Turnabteilung nach dem Kriege vorhanden.

Anfang der 70-ger Jahre beschloss die damalige Vereinsführung unter dem lang jährigen Vorsitzenden Albin Sticksel den Bau eines eigenen Vereinsheimes in die Wege zu leiten. In der Nähe der ehemaligen „Russe-Fabrik“, einer Ziegelei der Familie Seil, wurde in über 5.000 freiwilligen Arbeitsstunden der Kälberauer Vereinsmitglieder das Sportlerheim fertiggestellt. Zwei Umkleidekabinen mit Duschen für die Sportler, ein eigenes Vorstandszimmer, ein Saal für 150 Gäste mit Theken- und Küchenbewirtung und zusätzlicher Terrasse wurden hier konzipiert, um Sportler, Gäste und Gesellschaften versorgen zu können.

1939 - 1944

Im Jahre 1939, mit Ausbruch des 2. Weltkrieges, wurden viele Mitglieder zum Arbeits- und Wehrdienst eingezogen und standen somit dem Verein nicht mehr Verfügung. Notgedrungen musste der Spielbetrieb eingestellt werden.

Ebenfalls fehlen aus dieser Zeit vom 6. Januar 1939 bis zum 10. Juli 1944 Unterlagen zum Vereinsleben überhaupt.

1914 - 1938

Im Jahre 1914 fand sich eine Anzahl sportbegeisterter junger Männer zusammen und hob den Turnverein Kälberau aus der Taufe. Die gleich nach der Vereinsgründung einsetzende rege Sporttätigkeit wurde durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges stark beeinträchtigt.

Aus dieser Anfangszeit sind nur spärliche Aufzeichnungen vorhanden, aus denen hervorgeht, wie sich die erste Vorstandschaft zusammensetzte:

Vorsitzender H. Meng
2. Vorsitzender W. Ruß
Schriftführer und Kassierer Joh. Börner
Turnwart H. Meinzlinger


Im 1. Weltkrieg verlor der soeben ins Leben gerufene Verein zehn seiner Mitglieder. Im Frühjahr des Jahres 1919 wurde der Verein durch die aus dem Krieg heimgekehrten Mitglieder wieder zu neuem Leben erweckt.

Das erste große Ereignis in der Vereinsgeschichte war das Fest der Fahnenweihe, das am 29. Mai 1927 gefeiert werden konnte. Als Patenverein suchten sich die Kälberauer den sportlich starken Turnverein 1890 in Alzenau aus.

Die sportbegeisterte Jugend musste manche Hürde überwinden und große Schwierigkeiten meistern. Es fehlte an Geräten und an einem geeigneten Übungsplatz. Schon kurz nach der Fahnenweihe setzte sich der Turnverein daher ein neues Ziel: Erwerb eines eigenen Turnplatzes.

Nachdem das Stiftungsamt Aschaffenburg im Herbst 1927 keinen Grund überließ, konnten von Kälberauer Bürgern "Auf der Aue" Wiesenstücke für einen solchen Turnplatz erworben werden.

Im Jahre 1929 wurde dem Verein die Ausrichtung des Gauturnfestes übertragen. Dieses Fest war sportlich ein großer Erfolg.

Auch in Kälberau hatte der Fußballsport Fuß gefasst und so war es nicht verwunderlich, dass sich 1930 junge Leute zusammenfanden, um einen Fußballverein aus der Taufe zu heben, dem sie den Namen "Fußballclub Kickers Kälberau" gaben. Jedoch waren diese 18 jungen Männer den Anforderungen eines geregelten Spielbetriebes organisatorisch nicht gewachsen. Ein Zusammenschluss dieser beiden Vereine, TV Kälberau und Fußballclub Kickers Kälberau, gelang erst nach mehreren Anläufen, in denen unterschiedlichste Bedingungen und Besitzstandsverhältnisse geklärt werden mussten. Der Vorstand Karl Amberg und der 1. Vorsitzende Fritz Teichmann arbeiteten die Bedingungen für die Vereinigung der bei den Vereine aus. Hierdurch wurde die Voraussetzung geschaffen, das Fußballspiele im Wettbewerb mit anderen Clubs auch auszuüben waren.

Nicht auf wohl gepflegtem Rasen, sondern auf freien kleinen Plätzen, auf damals noch verkehrsarmen Straßen und in Höfen wurde das Fußballspiel betrieben. Natürlich hatte auch die Fußballabteilung des Turnvereins keinen Sportplatz, so dass die Heimspiele auf abgemähten Wiesen der Flurabteilung "Im Boden" und "In der Grube" ausgetragen werden mussten.

Aus diesem Grunde galt die Hauptsorge der Fußballer dem fehlenden eigenen Sportgelände. Von der Gemeinde wurde dem Verein eine Fläche an der Pfingstweide zur Verfügung gestellt. Die Mitglieder mussten viel Mühe und Fleiß aufbringen, um dieses Gelände als Sportplatz herzurichten.

 

Unser Motto

Der Verein als Treffpunkt und Anlaufpunkt für Geselligkeiten

Das in unserem Verein immer wieder hervorragende "Wir-Gefühl" steckt an, fühlen Sie sich, fühle Du dich eingeladen und mitzumachen

Was wir anbieten

  • Unser Fussballverein
  • Fit durch Gymnastik
  • Vereinsfeiern gemäß Ankündigung
  • Raum für Ihre Feier
  • Raum für Ihre Tagung
  • Und natürlich Spiele ohne Ende

Sprechen Sie uns an, wir bieten mehr als Sie vermuten

Kontakt - Informationen

TSG Kälberau 1914 e.V.

Pestalozzistraße 30

63755 Alzenau

+49 60 23 / 95 78 93 0

+49 160 / 97 206 209

juergen.apel@web.de

Nach Absprache

TSG Kälberau e.V. 1914

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